Google Ads · ROAS-Rechner
ROAS-Rechner: Rechnen sich deine Google Ads?
Berechne deinen ROAS und den Break-even deiner Google Ads: Wie viel Umsatz steht den Werbeausgaben gegenüber, und ab welchem Umsatz trägt die Kampagne inklusive Betreuung und Tools? Trage Werbebudget, zugeschriebenen Umsatz und deine Deckungsbeitragsmarge ein. Alle Zahlen sind Schätzungen aus deinen Eingaben, keine garantierte Rendite.
ROAS und Break-even berechnen
Trage deine Werbeausgaben, den zugeschriebenen Umsatz und deine Deckungsbeitragsmarge ein. Der Rechner zeigt deinen ROAS, das Ergebnis nach berücksichtigten Kosten und ab welchem Umsatz sich die Kampagne inklusive Betreuung trägt. Werbebudget, Betreuung und Tools bleiben getrennte Positionen.
Alle Ergebnisse sind unverbindliche Schätzungen auf Basis deiner Eingaben und Annahmen. Sie sind keine Prognose, kein Angebot und keine garantierte Rendite. Der zugeschriebene Umsatz ist nicht automatisch zusätzlicher Umsatz; dieselbe Berichtsperiode und Netto-Basis sind vorausgesetzt.
ROAS, Umsatz und Gewinn sind nicht dasselbe
ROAS steht für Return on Ad Spend: den zugeschriebenen Umsatz geteilt durch die Werbeausgaben. Ein ROAS von 5x bedeutet, dass auf 1 Euro Werbeausgaben 5 Euro Umsatz entfallen. Der ROAS sagt aber nichts über den Gewinn: Er rechnet mit Umsatz, nicht mit dem, was nach Wareneinsatz, Betreuung und Tools übrig bleibt.
Beispiel: 1.000 Euro Werbeausgaben und 5.000 Euro zugeschriebener Umsatz ergeben einen ROAS von 5x (500 %). Bei 30 % Deckungsbeitragsmarge bleiben vom Umsatz 1.500 Euro Deckungsbeitrag. Davon gehen Werbeausgaben (1.000 Euro), Betreuung (200 Euro) und ein Tool (50 Euro) ab. Das Ergebnis nach berücksichtigten Kosten sind 250 Euro pro Monat – nicht 4.000 Euro, wie der reine Umsatz-minus-Werbung-Blick nahelegt.
Warum die Marge über einen guten ROAS entscheidet
Es gibt keinen allgemeingültigen guten ROAS. Entscheidend ist deine Deckungsbeitragsmarge. Damit allein die Werbeausgaben gedeckt sind, braucht es mindestens einen ROAS von 1 geteilt durch die Marge: bei 30 % Marge also rund 3,33x, bei 50 % Marge 2x. Ein Shop mit dünner Marge braucht einen deutlich höheren ROAS als ein Dienstleister mit hoher Marge.
Diese Media-only-Schwelle deckt aber nur das Werbebudget. Betreuung, Tools und weitere Kosten hebt die Schwelle an. Deshalb zeigt der Rechner beides getrennt: die Schwelle nur für die Werbeausgaben und den inklusiven Break-even-ROAS, der auch Betreuung und Tools enthält.
Break-even: ab wann sich die Kampagne trägt
Der kostendeckende Umsatz ergibt sich aus den gesamten berücksichtigten Kosten geteilt durch die Marge. Im Beispiel sind das 1.250 Euro Kosten geteilt durch 0,3, also 4.166,67 Euro Umsatz pro Monat. Darunter macht die Kampagne unter diesen Annahmen ein Minus, darüber ein Plus. Als inklusiver Break-even-ROAS entspricht das 4,17x.
Unbekannte Gebühren lässt der Rechner bewusst offen: Fehlt eine Position, bleibt das Ergebnis unbekannt, statt mit einer stillen Null zu rechnen. Eine ausdrückliche 0 bedeutet dagegen, dass diese Kostenstelle nicht anfällt. Negative Ergebnisse bleiben sichtbar – sie gehören zur ehrlichen Planung.
Zugeschriebener Umsatz, Erstattungen und dieselbe Periode
Der Umsatz im Rechner ist der Umsatz, den du den Anzeigen zuschreibst – nicht der bewiesene zusätzliche Umsatz. Ein Teil wäre vielleicht auch ohne Anzeige entstanden. Attributionsmodell, Betrachtungszeitraum und die Frage, ob Umsatz oder Conversion-Wert gemessen wird, beeinflussen die Zahl. Rechne mit Netto-Beträgen nach Stornos und Retouren.
Wichtig ist eine saubere Basis: Werbeausgaben, Umsatz und Kosten sollten aus derselben Berichtsperiode stammen. Google filtert und erstattet ungültige Klicks bereits selbst; diese Gutschriften dürfen nicht ein zweites Mal als Ersparnis gezählt werden. So bleibt die Rechnung nachvollziehbar.
ROAS oder ROI – was ist der Unterschied?
ROAS misst Umsatz je Werbeausgabe. ROI (Return on Investment) misst den Gewinn im Verhältnis zum Einsatz, berücksichtigt also Marge und alle Kosten. Zwei Kampagnen mit demselben ROAS können einen völlig unterschiedlichen ROI haben, wenn ihre Margen oder Betreuungskosten verschieden sind.
Deshalb kombiniert dieser Rechner beides: Er zeigt den ROAS als schnelle Kennzahl und zusätzlich das Ergebnis nach berücksichtigten Kosten sowie den Break-even. So siehst du nicht nur, ob Umsatz fließt, sondern ob am Ende etwas übrig bleibt.
Wie wir Streuverluste senken
Ein besserer ROAS entsteht durch konkrete Arbeit: passende Suchbegriffe und ausschließende Keywords, ein realistischer geografischer Radius, eine zur Anzeige passende Zielseite und funktionierendes Conversion-Tracking. Dazu kommt NoAdWaste als eigenes Tool gegen Streuverluste und Klickbetrug mit festem Monatspreis, ohne Anteil am Werbebudget.
Das ist beschreibbare Arbeit, keine garantierte Leistung. Wir versprechen keinen festen ROAS, keine feste Position und keinen festen Prozentsatz an Ersparnis. Was in deinem Fall möglich ist, zeigt sich an deinem Konto, deinen Suchbegriffen und deiner Messung. Der Quality Score ist dabei eine Diagnosehilfe und kein direkter Eingabewert der Auktion.
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[ ? ] Häufige Fragen
01Was ist ein guter ROAS?
Das hängt von deiner Deckungsbeitragsmarge ab. Damit nur die Werbeausgaben gedeckt sind, brauchst du mindestens einen ROAS von 1 geteilt durch die Marge – bei 30 % Marge rund 3,33x. Sobald Betreuung und Tools dazukommen, liegt der nötige Break-even-ROAS höher. Einen pauschalen Zielwert gibt es nicht.
02Was ist der Unterschied zwischen ROAS und ROI?
ROAS ist Umsatz geteilt durch Werbeausgaben. ROI setzt den Gewinn ins Verhältnis zum Einsatz und berücksichtigt Marge und alle Kosten. Ein hoher ROAS kann bei dünner Marge trotzdem zu einem schlechten Ergebnis führen. Dieser Rechner zeigt deshalb ROAS, Ergebnis nach Kosten und Break-even zusammen.
03Welche Kosten gehören in die Rechnung?
Die Werbeausgaben an Google, deine Deckungsbeitragsmarge sowie getrennte Positionen wie Betreuung, Tools und weitere zurechenbare Monatskosten. Einmalige Einrichtung zählt nur im ersten Monat. Kosten, die schon in der Marge stecken, nicht doppelt eintragen. Unbekannte Gebühren bleiben leer und werden nicht als 0 gerechnet.
04Kann ich statt Umsatz auch mit Anfragen rechnen?
Ja. Im Lead-Modus modelliert der Rechner den Umsatz aus Anfragen, Abschlussrate und Umsatz je Kunde. Das sind ausdrückliche Annahmen, keine Prognose, und Anfragen sind nicht automatisch Kunden. Für Dienstleister und Hotels ist das oft näher an der Realität als ein direkter Online-Umsatz.
05Warum zeigt der Rechner Umsatz und nicht den Gewinn?
Weil der ROAS auf Umsatz beruht und der tatsächliche Unternehmensgewinn von vielen Faktoren außerhalb der Werbung abhängt. Der Rechner weist das Ergebnis nach den eingetragenen Kosten aus – das ist bewusst nicht als garantierter Gewinn bezeichnet.
06Ist das Ergebnis verbindlich?
Nein. Alle Ergebnisse sind unverbindliche Schätzungen aus deinen Eingaben und Annahmen, kein Angebot und keine garantierte Rendite. Einen konkreten Rahmen nennen wir nach einer kostenlosen Analyse deines Kontos.
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