Google Ads · Kostenrechner

Google Ads Kostenrechner: Was kostet Werbung für deinen Betrieb?

Plane dein monatliches Google-Ads-Budget und sieh, welche Klicks und Anfragen unter deinen Annahmen möglich sind. Wähle deine Branche, passe Klickpreis und Abschlussrate an und vergleiche Werbebudget, Betreuung und NoAdWaste getrennt. Alle Zahlen sind Schätzungen aus deinen Eingaben, keine garantierten Ergebnisse.

Google-Ads-Kosten berechnen

Plane dein monatliches Budget und sieh, welche Klicks und Anfragen unter deinen Annahmen moeglich sind. Werbebudget, Betreuung und Tools bleiben getrennt.

Hinweis zu den Branchenwerten: Die vorbelegten Klickpreise sind editierbare Beispielannahmen, keine gemessenen oesterreichischen Branchenpreise. Trage deine echten Werte aus dem Google-Keyword-Planner oder deinem Ads-Konto ein. Tatsaechliche Klickpreise haengen von Suchbegriff, Region, Wettbewerb und Saison ab.

BeispielwertEigene Werte eingeben.

Betrag, den du pro Monat fuer Anzeigen vorsiehst.

Durchschnittlicher Preis pro Klick. Muss groesser als 0 sein.

Anteil der Klicks, der zu einer Anfrage wird. Anfragen sind Leads, keine garantierten Kunden.

Nur ein illustratives Rechenbeispiel fuer weniger Werbeausgaben bei gleichem angenommenem Ergebnis. Keine Mindestgarantie.

Kostenvergleich Betreuung (optional)

Unbekannte Gebuehren bitte leer lassen - sie werden nicht als 0 gerechnet. Betreuung und Tools sind getrennte Positionen vom Werbebudget.

Separate Position, kein Anteil am Werbebudget.

Einmalig, zaehlt nur im ersten Monat bzw. ersten Jahr.

500 Klicks pro Monat, 25 geschaetzte Anfragen.

Werbebudget / Monat

€ 1.000

500 geschaetzte Klicks

Geschaetzte Anfragen

25

rund € 40 Medienkosten je Anfrage

Gesamtkosten / Monat

–

Betreuungshonorar eingeben fuer den Vergleich

Alle Ergebnisse sind unverbindliche Schaetzungen auf Basis deiner Eingaben. Sie sind keine Prognose, kein Angebot und keine garantierte Ersparnis.

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Woraus bestehen Google-Ads-Kosten?

Google Ads rechnet grundsätzlich nach Klicks ab (Pay-per-Click). Dein durchschnittliches Tagesbudget bestimmt, wie viel pro Kampagne im Mittel pro Tag ausgegeben wird; die Monatsgrenze ergibt sich bei den meisten Kampagnen aus dem Tagesbudget mal 30,4. Das maximale CPC-Gebot ist der höchste Betrag pro Klick, die tatsächlichen Kosten liegen oft darunter.

Neben dem Werbebudget stehen getrennte Positionen: die Einrichtung der Kampagnen, passende Landingpages, laufende Betreuung und optionale Tools. Diese Beträge sind nicht im Klickpreis enthalten. Einen allgemeingültigen Agenturtarif nennen wir hier nicht: Betreuung vereinbaren wir nach Umfang im Erstgespräch, Tools wie NoAdWaste haben feste Monatspreise ohne Anteil am Werbebudget.

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Kosten nach Branche: warum es keinen festen Klickpreis gibt

Der Klickpreis hängt von Suchbegriff, Suchabsicht, Wettbewerb, Region und Saison ab, nicht von einer festen Branchentabelle. Die im Rechner vorbelegten Werte sind Beispielannahmen zum Ausprobieren, keine gemessenen österreichischen Branchenpreise. Für belastbare Zahlen nutzt du den Google-Keyword-Planner oder die Ist-Werte aus deinem Ads-Konto; dort sind Prognosen außerdem von Gebot und Budget abhängig.

Beispiele für die Unterschiede: Hotels und Tourismus folgen Buchungsabsicht und Saison. Restaurants leben von lokaler Nachfrage. Im Handwerk zählt der konkrete Auftrag und oft ein dringender Bedarf. Bei Dienstleistung und Beratung geht es um die Qualifizierung von Anfragen. Onlineshops rechnen mit Marge und Retouren. Dieselbe Zahl kann also je nach Kontext günstig oder teuer sein.

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Warum billige Klicks nicht automatisch günstig sind

Entscheidend ist nicht der Preis pro Klick, sondern der Preis pro brauchbarer Anfrage und der Wert eines tatsächlichen Kunden. Ein niedriger Klickpreis mit schlechter Abschlussrate kann teurer sein als ein höherer Klickpreis mit passenden Suchanfragen. Der Rechner zeigt deshalb geschätzte Medienkosten je Anfrage, sobald du eine Conversion-Rate einträgst.

Dieses Tool kann die Qualität einer Anfrage nicht prüfen und keinen zusätzlichen Umsatz messen. Anfragen sind Leads, keine garantierten Kunden. Für Onlineshops sind Conversions Verkäufe oder Warenkörbe, aus denen sich nicht automatisch ein Gewinn ableiten lässt.

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Wie eine Agentur Streuverluste senkt

Weniger verschwendetes Budget entsteht durch konkrete Arbeit: passende Suchbegriffe und ausschließende Keywords, ein realistischer geografischer Radius, saubere Kampagnenstruktur, eine zur Anzeige passende Landingpage und funktionierendes Conversion-Tracking. So fließt mehr Budget in Suchanfragen, die zu deinem Angebot passen.

Das ist beschreibbare Arbeit, keine garantierte Leistung. Wir versprechen keine feste Position und keinen festen Prozentsatz an Ersparnis. Was im Einzelfall möglich ist, zeigt sich erst an deinem Konto, deinen Suchbegriffen und deiner Messung.

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NoAdWaste als zusätzliches Schutz-Tool

NoAdWaste ist ein separates Tool gegen Streuverluste und Klickbetrug mit festem Monatspreis, ohne Anteil am Werbebudget. Im Rechner trägst du es als eigene Position ein, damit die Kosten sichtbar und getrennt bleiben.

Wichtig: Google erkennt und erstattet ungültige Klicks bereits selbst. Diese Gutschriften dürfen nicht ein zweites Mal als Ersparnis gezählt werden. Prüfe Funktionsumfang und aktuellen Preis direkt beim Tool.

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Das 30-%-Szenario richtig verstehen

Was würden 30 % weniger Werbeausgaben für deinen Betrieb bedeuten? Als reines Rechenbeispiel werden aus 1.000 EUR Werbebudget 700 EUR, also 300 EUR weniger Ausgaben pro Monat. Tool- und Betreuungskosten werden davon getrennt gezeigt und nicht doppelt gezählt.

Das ist ein illustratives Szenario, keine Zusage. Wir schreiben bewusst nicht "mindestens 30 % garantiert": Ob und wie viel sich reduzieren lässt, hängt vom Konto ab und müsste schriftlich mit klaren Bedingungen vereinbart werden. Ob sich die 30 % auf eingespartes Betreuungshonorar oder auf reduzierte Streuverluste im Werbebudget beziehen sollen, ist noch offen und wird vor einer verbindlichen Aussage geklärt.

[ → ] Passt dazu

[ ? ] Häufige Fragen

01Wie hoch ist das sinnvolle Mindestbudget?

Es gibt keine allgemeingültige Zahl. Ein sinnvolles Budget hängt von Suchabsicht, Klickpreis und deinem Ziel ab. Als Orientierung hilft die Frage, wie viele Klicks und Anfragen du pro Monat überhaupt brauchst, damit eine Messung aussagekräftig ist.

02Was beeinflusst den Klickpreis?

Suchbegriff und Suchabsicht, Wettbewerb, Region, Saison sowie die Qualität von Anzeige und Landingpage. Deshalb schwankt der Preis pro Klick stark und lässt sich nicht aus einer festen Branchentabelle ablesen.

03Sind Werbebudget und Betreuung dasselbe?

Nein. Das Werbebudget zahlst du an Google für Klicks. Betreuung und Tools sind getrennte Positionen. NoAdWaste hat einen festen Monatspreis ohne Anteil am Werbebudget.

04Was bedeuten die 30 % im Szenario?

Die 30 % sind eine ausdrücklich gewählte, illustrative Reduktion der Werbeausgaben im Rechenbeispiel. Sie sind keine Mindestgarantie und keine Prognose von mehr Anfragen oder Umsatz. Weniger Ausgaben bei gleichem angenommenem Ergebnis ist eine Annahme, die der Rechner nicht belegt.

05Garantiert NoAdWaste eine Ersparnis?

Nein. Es gibt keinen belegten, allgemeingültigen Ersparnis-Prozentsatz. Google filtert ungültige Klicks bereits selbst. Ein Tool kann Streuverluste reduzieren helfen, verspricht aber keinen festen Betrag.

06Ist die Schätzung verbindlich?

Nein. Alle Ergebnisse sind unverbindliche Schätzungen aus deinen Eingaben, kein Angebot. Einen konkreten Rahmen nennen wir nach einer kostenlosen Analyse.

[ § ] Quellen

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